So wählen und verwenden Sie Finishing-Nägel für unsichtbare Verzierungen

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Sie möchten, dass Ihre Zierleiste so aussieht, als wäre sie aus der Wand gewachsen. Nicht durch hässliche, sichtbare Hardware festgehalten. Hier kommen Finishing-Nägel ins Spiel. Sie sind die unbesungenen Helden eines sauberen, professionellen Looks.

Dies sind keine Standard-Konstruktionsnägel. Sie sind klein. Sie haben winzige Köpfe, die tief im Holz versinken. Das Ziel ist Unsichtbarkeit. Sobald Sie das winzige Loch mit Spachtelmasse und Farbe füllen, weiß niemand mehr, dass das Holz überhaupt verbunden wurde.

Größen und Stärke der Endnägel verstehen

Die meisten Abschlussnägel bestehen aus Stahl. Aber nicht alle Stahlnägel sind gleich. Sie müssen auf zwei Dinge achten: Stärke und Länge.

Der Gauge-Faktor

Das Messgerät zeigt an, wie dick der Nagel ist. Dies wirkt sich direkt auf die Festigkeit aus.

  • 16-Gauge ist dünner.
  • 10 Gauge ist dick und strapazierfähig.

Hier ist die Regel, die Menschen aus der Fassung bringt: Je kleiner die Zahl, desto stärker der Nagel. Ein 10-Gauge-Nagel ist kräftiger als ein 16-Gauge-Nagel. Für empfindliche Schnitte, die reißen könnten, verwenden Sie die dünnere 16-Gauge-Faser. Wenn Sie mit schweren Formen zu tun haben, die echte Haltekraft erfordern, entscheiden Sie sich für eine dickere 10-Gauge-Faser.

Länge und das „Penny“-System

Länge ist wichtig. Sie benötigen genügend Länge, um in das Material hinter der Zierleiste einzudringen, aber nicht so viel, dass es die andere Seite durchdringt.

Die Längen reichen von 2,5 cm bis 10 cm. Im Handel messen wir diese in „Pennys“. Sie werden sie mit einem „d“ gekennzeichnet sehen.

  • Ein 2d Abschlussnagel ist 1 Zoll lang.
  • Ein 6d Abschlussnagel ist 2 Zoll lang.

Das Penny-System hat eine allgemeine Logik. Je höher die Zahl, desto länger ist der Nagel. Aber raten Sie nicht. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen.

Warum Unsichtbares wichtig ist

Wenn Sie einen Standard-Finish-Nagel mit großem Kopf verwenden, müssen Sie diesen versenken. Das bedeutet, es tief zu hämmern. Dann musst du dieses große Loch füllen. Es braucht Zeit. Es braucht Geschick.

Finishing-Nägel sind so konzipiert, dass sie mit minimalem Kraftaufwand bündig oder leicht unter die Oberfläche eingetrieben werden können. Der Kopf ist so klein, dass er für leichte Beschnitte oft nicht einmal angesenkt werden muss. Das erspart Ihnen Schritte. Es verringert auch das Risiko, dass empfindliche Holzfasern spalten.

So erzielen Sie ein glattes Finish

Du hast den Nagel eingeschlagen. Es ist im Wald. Was nun?

Sie können den Nagel nicht einfach übermalen. Das Loch ist da. Die Einkerbung ist da.

  1. Füllen Sie das Loch. Verwenden Sie einen hochwertigen Holzspachtel. Passen Sie die Farbe nach Möglichkeit an Ihre Ausstattung an. Wenn Sie weiß streichen, eignet sich weißer Kitt gut.
  2. Leicht schleifen. Sobald der Kitt getrocknet ist, schleifen Sie ihn bündig mit der Holzoberfläche ab. Sei sanft. Sie möchten die Zierleiste nicht durchschleifen.
  3. Malen. Tragen Sie Ihren Decklack auf. Der Nagelkopf verschwindet. Das Loch verschwindet. Übrig bleibt ein solides Stück Holz, das nahtlos aussieht.

Dieser Prozess ist Standard. Das ist es, was einen Heimwerkerjob von einem Profijob unterscheidet.